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Alexa von Amazon

Sprachassistenz-System. Amazon Echo und Alexa waren die Stars bei der diesjährigen CES in Las Vegas in der vergangenen Woche. Das Sprachassistenz-System war mit rund 700 Services, Skills und Produkten vertreten. Sonos und Amazon werden zum Beispiel eine Verbindung ermöglichen. Philips Hue und Nest Termostat sind bereits verbunden. LG stellte ein auf Amazon FireTV-basierende Fernseher und einen Kühlschrank mit Alexa-Integration vor. Whirlpool wird in Kürze Küchengeräte mit Alexa anbieten. Hyundai baut Alexa in ein selbstfahrendes Auto ein – Ford und Volkswagen nehmen Alexa für ihre Autos – und mit einem Smartphone von Huawei, dem Mate 9 wird Alexa mobil.

Noch ist Alexa stationär aber nach wenigen Sprachbefehlen präsentiert sich Alexa deutlich patenter als etwa Siri von Apple. Alexa spielt Musik von Amazon Prime nach Song, Künstler oder Genre, kann Internet-Radio empfangen – einfach den Sender nennen wie zum Beispiel BBC Radio 5 oder NDR Info. Alexa spielt Walgesänge zur Entspannung und seltene Tango-Aufnahmen sowie Klassiker. Alexa erzählt Witze, liest den Wetterbericht vor oder berichtet das Tagesgeschehen ( Alexa, was ist heute passiert? ) und Alexa singt Happy Birthday oder ein Weihnachtslied. Denn bis Weihnachten will Amazon mehr als fünf Millionen Amazon Echo und Echo Dot an seine Kundschaft ausgeliefert haben.

Andere Produkte von der CES vernetzen sich mit dem Internet und machen Dinge smart, die vielleicht besser dumm bleiben sollten: Haarbürste von Withings und L’Oreal, Mülleimer, Geruchssensoren für den Kühlschrank und von Willow eine Milchpumpe für stillende Frauen. Die vernetzte elektrische Zahlbürste zählt nicht. Die gab es schon letztes Jahr und sie hilft beim Zähneputzen.

Siri kann nicht singen

Als die Kamera nicht mehr lief, verriet Siri, dass sie gar nicht singen kann. Immerhin ist Siri so ehrlich. [ Video: vimeo.com/198822020, Bild: flic.kr/p/R45e55 ( Some rights reserved ) ]

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