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Piraten in Cupertino

Mohammed Jisrawi on Twitter

Mac-Montag vom 4. April. In Cupertino gibt es wieder Piraten. Jedenfalls hisste Apple die Piraten-Flagge vom Macintosh-Team zum 40. Geburtstag des Unternehmens. Diese Nachricht und weitere Schlagzeilen, bei denen die Nachricht die Meldung ist, gibt es im aktuellen Überblick.

time.com: Das FBI bietet an, in Straffällen weitere iPhones als Service zu entsperren.

bloomberg.com: FBI arbeitete mit Cellebrite aus Israel zusammen, um das Terror-iPhone zu entsperren.
Man zahlte 218.000 US-Dollar für Information Technology Supplies. Also so etwas wie einen USB-Stick aus vergoldeten Weltraumdiamanten.

infoworld.com: Apple und Dropbox steigen bei Amazon Web-Services (AWS) aus. Soll man das auch? Spoiler: Nein, es sei denn man ist Apple oder Dropbox.

The Verge: HP will ein dünnes Laptop, das Mac-Book-Computer alt aussehen lassen soll.

bloomberg.com: In Indien ist man nicht erfreut, von Apple mit gebrauchten iPhone bedacht zu werden. Apple hat in Indien zwei Prozent Marktanteil, denn selbst refurbished ist das iPhone mit 10.000 Rupien ( rund 150 US-Dollar ) zu teuer für den Mobiltelefonkunden in Indien.

nytimes.com: Verwaltung des Weißen Hauses bekommt neue Computer, W-LAN und Farbdrucker. Mitarbeiter dürfen iPhones nutzen. Diese Entscheidung wurde schon vor dem FBI-Hack getroffen.

Das Macintosh-Team gab sich selbst die Piraten-Flagge. [ Bild: Mohammed Jisrawi ]

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