Hightech und Blech

iCDc

Nicht jeder sammelt Musikstücke als komprimierte Versionen auf dem Rechner. Einige bevorzugen immer noch die Audio-CD. Damit aber der Rechner nicht ganz außen vor bleibt, gibt es iCDc zur Verwaltung der silbernen Tonträger. Im Großen und Ganzen ist die Software so aufgebaut wie iTunes, was die Bedienung zu einer gewohnten Handlung macht. Nach dem Einlegen einer CD fragt iCDs den freedb-Server im Internet nach den nötigen Informationen und trägt diese dann in die Datenbank ein. Die Erfassung kann auch im Stapelbetrieb erfolgen. Der einzige Unterschied zur manuellen Vorgehensweise: Die CD wird nach der Erfassung ausgeworfen. Ein Cover-Bild wird leider nicht vom freedb-Server mitgeliefert, sondern muss manuell hinzugefügt werden. Das geht am leichtesten per Drag and Drop, wenn das Bild bereits vorhanden ist. Das Gleiche trifft leider auch auf den Import der -iTunes-Datenbank zu. Der ist zwar möglich und geht auch bei großen Sammlungen recht schnell vonstatten, lässt aber ebenfalls die Bilder weg. Im Unterschied zu iTunes kann in iCDc zu jedem Titel ein Kommentar eingegeben werden, aber das Programm ermöglicht es nicht, die Tracks abzuspielen. Selbst wenn sich die CD im Laufwerk befindet, wird weder iTunes zum Abspielen gestartet noch ist iCDc dazu in der Lage. jk/mi

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