Hightech und Blech

Status gegen Snapchat

Facebook gegen Snap Inc: WhatsApp Status killing Snapchat selling Glases online #snap

Die Kamera-Brille von Snap wird jetzt online verkauft: spectacles.com. Das Gadget kostet 130 US-Dollar.

Die WhatsApp kupfert ein Feature der Snapchat-App ab. Snap Inc möchte an der Börse gehandelt werden und mal sich aus, seine Nutzer im Stil von Facebook vermarkten zu können.

Spoiler: Können sie nicht, weil …

  1. – die Nutzer bei Snapchat sich nicht wie auf Facebook behandeln lassen wollen,
  2. – Facebook erreicht Milliarden,
  3. – Snapchat erreicht Millionen,
  4. – Facebook wird beliebte Snapchat-Funktionen übernehmen, schamlos. Punkt.

Wenn es ums nachahmen geht, ist Facebook ohnehin ganz groß:
reuters.com: Facebook möchte ein MLB-Spiel pro Woche im Stream übertragen. Das erinnert doch sehr an die Twitter-App für Apple TV, in der es schon Golf und Frauen-Fußball zu sehen gab, sowie zuletzt die Vereidigung von Donald Trump als #dayone.

Und dann gibt es ja die reifende Erkenntnis, dass organische Reichweite und organisches Wachstum bei Facebook nur noch für Facebook stattfindet. Die Löungen hat hootsuite.com parat:

  1. Create unique content for each platform – guter Content
  2. Feature someone else’s content – fremder Content
  3. Know the algorithms – am Ball bleiben
  4. Put budget behind your content – Geld ausgeben

Lesetipp dazu: Surfing, metrics and creation: Facebook and Snap.

Und bei Twitter?


In den vergangenen zwei Jahren wuchs die Zahl der Monatlich aktiven User ( monthly active users, mau ) um bescheidene 31 Millionen, bei Instagram um 300 Millionen. Bei den anderen Angeboten von Facebook noch mehr.