Hardware-Dienstag. Ein Jahr nach dem M4 hat Apple das MacBook Air auf M5 aktualisiert. Das Design? Unverändert. Dieselben vier Farben, dasselbe schlanke Gehäuse. Wer M4 und M5 nebeneinanderlegt, könnte die beiden kaum auseinanderhalten. Und trotzdem steckt mehr dahinter als ein reines Nummern-Update.
Der neue Chip bringt spürbare Verbesserungen, vor allem bei KI-Aufgaben: Das M5 MacBook Air soll bei KI-Aufgaben viermal so schnell sein wie das M4-Modell. Für den normalen Alltag – Mails, Browser, Netflix – wird man den Unterschied kaum merken. Wer aber mit kreativen Tools, lokalen KI-Modellen oder aufwändigem Bildbearbeitung arbeitet, dürfte den Sprung durchaus bemerken.
Praktisch wichtiger ist vielleicht eine andere Neuerung: Der Basisspeicher wurde auf 512 GB verdoppelt – und die Übertragungsgeschwindigkeit des internen Speichers ist ebenfalls doppelt so hoch wie beim Vorgänger. Große Dateien, Fotobibliotheken, Videoprojekte – das alles geht merklich flotter.
Außerdem steckt jetzt Apples eigener N1-Netzwerkchip drin, der Wi-Fi 7 und Bluetooth 6 mitbringt – schnelleres, stabileres WLAN inklusive.
In den USA steigt der Preis um 100 Dollar auf US-Dollar 1.099. In Europa bleibt der Preis stabil bei 1.199 Euro. Ab morgen (4.3) bestellbar zur Lieferung ab der kommenden Woche (11.3).