Hightech und Blech

Nikon Coolpix 5900 und 7900

Nikon erweitert sein Premiumsegment Als Nachfolger der Coolpix 4200/5200-Serie schickt Nikon die Coolpix-Modelle 5900 und 7900 ins Rennen. Der CCD-Sensor der CP 5900 löst effektiv 5,1 Megapixel auf, der der CP 7900 7,1 Megapixel. Mit dem optischen Dreifachzoom erreichen die beiden Kameras eine umgerechnete Brennweite von 38 bis 114 Millimeter. Wie die Vorgängermodelle auch verfügen Sie über die erweiterte Rote-Augen-Korrektur, der bereits vor der Speicherung der Bilder rot geblitzte Augen korrigiert. Neu ist das D-Lighting, mit dem unterbelichtete Aufnahmen im Nachhinein aufgehellt werden können, und der Face-Priority-Autofokus, mit dem bei Porträts automatisch das Gesicht scharf gestellt wird.

Neben manuellen Einstellmöglichkeiten stehen dem Fotografen 16 Motivprogramme zur Verfügung, unter anderem ein neuer Unterwassermodus. Die Kameras sind mit dem neuen Unterwassergehäuse WP-CP4 kompatibel, das 200 Euro kostet. Für den Videomodus der CP 7900 steht die elektronische Stabilisierung e-VR für verwacklungsfreie Video-Clips zur Verfügung.

Die Größe des LCD-Monitors konnte von 1,5 Zoll bei der CP 4200 und der CP 5200 auf 2 Zoll angehoben werden. Darüberhinaus wurde laut Nikon die Akkulaufzeit erheblich verbessert.

Die CP 7900 ist neben der silbernen Variante auch in Schwarz erhältlich. Sie soll ab März 2005 verfügbar sein und 430 Euro kosten. Die CP 5900 gibt es bereits für 320 Euro zu kaufen.

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Nikon