Mac-Montag. Apple bestätigt den Termin für sein diesjähriges iPhone-Event. Am kommenden Mittwoch, den 9. September, lädt der Konzern in den Apple Park nach Cupertino. Die Einladung trägt den Slogan Surprise and shine und einen leuchtenden Apfel. Es ist die erste Produktvorstellung unter John Ternus, der Tim Cook zum 1. September an der Konzernspitze ablöst. Cook wechselt in die Rolle des Executive Chairman.
Inhaltlich bleibt vieles Spekulation. Erwartet werden das iPhone 18 Pro und das iPhone 18 Pro Max, dazu Apples erstes faltbares iPhone, das in Berichten als iPhone Ultra gehandelt werde. Ein Basismodell solle es dieses Jahr nicht geben, das reguläre iPhone 18 verschiebe Apple ins Frühjahr 2027. Alle drei Geräte sollen den neuen A20-Pro-Chip im 2-Nanometer-Verfahren nutzen.
Das Faltgerät wäre Apples erster neuer Formfaktor seit dem iPhone X von 2017. Es solle aufgeklappt rund 7,6 Zoll messen und dabei so dünn ausfallen, dass Apple auf Face ID und Teleobjektiv verzichte und stattdessen auf Touch ID setze. Bei den Pro-Modellen sei mit einer variablen Blende und einem kleineren Dynamic Island zu rechnen, ansonsten mit überschaubaren Sprüngen.
Neben den Telefonen dürften die Apple Watch Series 12 und die Ultra 4 folgen, möglicherweise auch neue Smart-Home-Hardware. Zur Software werden Startdaten für iOS 27 und die Geschwistersysteme erwartet, samt der mehrfach verschobenen Siri-KI.
Der eigentliche Aufreger steht schon vor dem Event fest. Wegen der anhaltenden Speicherknappheit gelten Preiserhöhungen als wahrscheinlich. Die RAMageddon-Dynamik erreicht damit die Ladentheke, und Apple verkauft Verknappung als Premium.
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Termin und CEO-Wechsel sind gesichert, der Rest ist Erwartung. Faltbares iPhone, drei Pro-Geräte, absehbar höhere Preise.