Hightech und Blech

Dropbox und das Geld

Dropbox braucht mehr Geld. In einer neuerlichen Finanzierungsrunde versucht Dropbox 250 Millionen US-Dollar bei Investoren einzusammeln. Dropbox-CEO Drew Houston ist laut businessweek.com zuversichtlich. Denn Dropbox konnte in den zurückliegenden drei Jahren seine Nutzerschaft verzehnfachen und den Umsatz verzwanzigfachen. Nach eigenen Angaben nutzen 200 Millionen Anwender den Cloud-Speicherdienst – darunter vier Millionen Business-Kunden. Für letztere fügte man jüngst neue Administrations-Features hinzu.

Dropbox gibt jedem Nutzer mindestens zwei Gigabyte Speicherplatz, der sich plattformübergreifend an Mac, PC, Linux und mobile Geräte, darunter iOS, nutzen lässt.

Im Dezember 2009 unternahm Steve Jobs den Versuch, das Startup zu übernehmen. Laut forbes.com widerstand man der Milliarden-Offerte. Dropbox hätte als Feature die Apple iDisk abgelöst und iCloud würde heute anders aussehen.