
Drive by Donnerstag. Tesla bietet nach wie vor keine native Unterstützung für Apple CarPlay – und damit auch nicht für Apple Maps – in seinen Fahrzeugen an. Dennoch bewegt sich etwas im Ökosystem rund um Tesla, iPhone und Ladenavigation. Tesla arbeitet inzwischen offiziell an einer CarPlay‑Integration, aber der Start verzögert sich aktuell vor allem wegen Apple Maps.
CarPlay soll in Teslas Software nur in einem Fenster laufen, also nicht den gesamten Bildschirm übernehmen und nicht direkt mit Autopilot/FSD verknüpft sein. Beim Testen hat Tesla festgestellt, dass sich die Abbiegehinweise von Tesla‑Navi und Apple Maps bei autonomen Fahrfunktionen nicht sauber synchronisieren.
Ein weiteres Problem ist die Verbreitung von iOS 26. Diese ist langsamer hochgefahren als frühere iOS‑Versionen, weshalb Tesla den Start verschoben haben soll, bis genug iPhones die korrigierte Maps‑Version nutzen.
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Ein technischer Knackpunkt bleibt die Doppelrolle der Navigation, da Teslas Routenplanung tief mit Ladeplanung und Autopilot verzahnt ist, während Apple Maps im CarPlay-Kosmos seine eigene Route fährt. Solange beide Welten nicht sauber synchronisiert werden, dürfte eine vollintegrierte CarPlay-Lösung im Tesla weiter auf sich warten lassen.

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