Apple Mac & die Welt des Macintosh. Wissenswertes zum Thema Mac-Kauf bei hightech-und-blech.de
Der Apple Mac ist der bessere PC. Die Computer von Apple sind teurer, aber dafür besser verarbeitet und nicht selten solide Wertanlagen, die sich gut sieben Jahre und länger produktiv nutzen lassen. Zudem arbeiten Mac und iPhone oder iPad über iCloud perfekt zusammen. Nicht zuletzt braucht man einen Mac, wenn man in das Thema iOS Apps und Programmierung einsteigen möchte. ![MacBook Air 13-Zoll [2010]](https://i2.wp.com/www.hightech-und-blech.de/media/uploads/2024/09/macbook_air_13-inch.png?resize=128%2C128&ssl=1)
Welchen Mac also kaufen? 90 Prozent aller verkauften Macs sind mobile MacBook-Computer. Allerdings gibt es noch immer keinen mobilen Mac mit einem Touch-Display. 51 Prozent MacBook Pro, 39 Prozent MacBook Air. 5 Prozent iMac, 3 Prozent Mac Pro. Die verbleibenden 2 Prozent teilen sich Mac Studio und Mac Mini – jeweils 1 Prozent. 
MacBook Pro M5 14-Zoll (2025). Mit der Power des leistungsstarken M5 Chips liefert vorerst das neue 14-Zoll MacBook Pro noch mehr Performance und macht den nächsten großen Sprung für KI auf dem Mac. Weiter verfügt das Einstiegsmodell des MacBook Pro nun über den M5-Chip, einen schnelleren Speicher und einer angegebenen Akkulaufzeit von 24 Stunden. Das restliche Design bleibt unverändert, und auch der Preis bleibt gleich. Preisbeispiel von apple.com/de/macbook-pro : 2.299 Euro für 14-Zoll MacBook Pro mit M5, 24 Gigabyte RAM und 1 TB-SSD.
Mac Studio (2025): Der neue Mac Studio – mit der Power des M4 Max und des M3 Ultra für revolutionäre Performance und umfangreiche Anschlussmöglichkeiten – ist der ultimative Pro-Desktopcomputer von Apple. Der Mac Studio mit M4 Max unterstützt bis zu 128 GB. Der Mac Studio ist ein Kraftpaket für KI. Mit einer fortschrittlichen GPU und bis zu 512 GB gemeinsamen Arbeitsspeicher im M3 Ultra – der höchsten Kapazität aller Zeiten in einem Personal Computer – kann er große Sprachmodelle (LLMs) mit über 600 Milliarden Parametern vollständig im Arbeitsspeicher ausführen. Die Basiskonfiguration kostet 2.499 Euro. Maximale Ausbaustufen erreichen knapp 18.000 Euro.
März 2025: Apple stellt das neue MacBook Air vor − mit der Performance des M4 Chips. Zum niedrigeren Einstiegspreis von 1.199 Euro (-100 Euro) gibt es einen neuen Farbton mit einem Himmelblau. Alles in einem beeindruckend dünnen und leichten Design kommt das beliebteste Laptop der Welt besserer Performance, bis zu 18 Stunden Batterielaufzeit, einer 12 Megapixel-Center Stage-Kamera und erweiterter Unterstützung für externe Displays. Dies sind bis zu zwei externe 6K Displays, zusätzlich zu seinem integrierten Liquid Retina Display. Erhältlich in zwei Größen werden das neue 13″ und 15″ MacBook Air ( 1.199 Euro beziehungsweise 1.499 Euro ) ab Mitte März erhältlich.
Oktober 2024: MacBook-Pro-Computer in 14-Zoll oder 16-Zoll sind wahlweise mit dem M4 Pro oder dem M4 Max ausgestattet. Alle Modelle kommen mit einem Liquid Retina XDR Display, das mit der neuen Display-Option mit Nanotexturglas und bis zu 1.000 Nits Helligkeit für SDR Inhalte noch besser wird, einer fortschrittlichen 12MP Center Stage Kamera und bis zu 24 Stunden Batterielaufzeit – die längste, die es je bei einem Mac gegeben hat.

Als 16-Zoll-M4-Max-Macbook-Pro mit 128 Gigabyte Arbeitsspeicher und 8 Terabyte Massenspeicher wechselt das Laptop zum Preis von 8.549 Euro seinen Besitzer. Die 16-Core-CPU ist mindestens mit 48 Gigabyte Arbeitsspeicher ausgestattet. Grundpreis 4.699 Euro. Mit 14-Core-CPU 600 Euro weniger.
In 14-Zoll gibt es das MacBook Pro mit dem M4 für 1.899 Euro (16/512); mit dem M4 Pro für 2.399 Euro (24/512) oder mit dem M4 Max für 3.799 Euro (36/1 TB). Sinnvolle Konfiguration kosten um die 3.500 Euro beziehungsweise 4.500 Euro und mehr in 16-Zoll.
Mac mini mini mit M4. Nach mehr als einem Jahrzehnt erhält der Mac Mini ein neues Gehäuse: kleiner, stärker und jetzt mit Apples neuestem M4-Chip. Der Preis für den Mac mini mit normalem M4-Chip liegt nach wie vor bei 599 US-Dollar respektive 699 Euro, während das leistungsstärkere M4 Pro-Modell einen Startpreis von 1.399 US-Dollar oder 1649 Euro hat. Das sind immerhin 150 Euro mehr als für das Basismodell vom iMac.
24-Zoll-iMac mit M4. Außen werden die Gehäusefarben etwas kräfiger in sieben lebendigen Farben – in frischen Grün-, Gelb-, Orange-, Pink-, Violett- und Blautönen sowie in Silber. Jeweils die Vorderseite etwas sanfter, um nicht von Bildschirm-Inhalten abzulenken. Dazu passen kommen Tastaur, Trackpad und Maus farblich abgestimmt und mit USB-C – wie erwartet. Der M4 Chip bringt einen Performance-Boost auf den iMac – bis zu 1,7-mal schneller als der iMac mit M1. 
Das Basismodell (1.499 Euro / -100) kommt ohne Ethernet (+30 Euro) und nur mit zwei Thunderbolt (USB 4) sowie 8-Core CPU und 8-Core GPU. Die anderen Modelle mit 10-Core CPU und 10-Core GPU vertragen mehr maximales RAM (32 GB), weisen Ethernet und vier Thunderbolt-4-Anschlüsse auf. Ihr Bildschirm kann mit Nanotexturglas (+230 Euro) aufgewertet werden. Die neuen farbigen Trackpad (+ 54 Euro) werden anstelle der Maus angeboten und sind nicht einzeln erhältlich. Sinnvoll konfiguriert kostet iMac M4 rund 2.500 bis 3.500 Euro.

< updated /> MacBook-Pro-Computer und MacBook-Air sind die besten Laptops bei Stiftung Warentest. Leise, beste Akkulaufzeit und gute und helle Bildschirme sprechen für die Computer von Apple.
Juni 2023. Bei der WWDC 2023 stellte Apple am Montag (5.6) zwei neue Mac-Konfigurationen vor. Der Mac Studio kommt mit dem M2 Max und dem neuen M2 Ultra, die viel mehr Performance und bessere Konnektivität in einem beeindruckend kompakten Design ermöglichen. Desweiteren wird Mac Pro ab sofort mit M2 Ultra konfektioniert. Dies kombiniert die unübertroffene Leistung von Apples stärkstem Chip mit der Vielseitigkeit von PCIe-Erweiterungen in einem Tower-Gehäuse, das auch als Rack erhältlich ist. Der Mac Studio wird zu Preisen ab 2.399 Euro angeboten. Der Mac Pro (Tower Gehäuse) ist ab 8.299 Euro erhältlich. Der Mac Pro (Rack-Gehäuse) kostet 9.000 Euro.

Wenn Ihnen dieser Artikel gefallen oder geholfen hat, freue ich mich über eine freiwillige Anerkennung
Mit PayPal Geld
sicher senden an
Matthias Parthesius
Weitere Neuigkeiten und Wissenswertes zum Apple MacBook, MacBook Air, MacBook Pro, iMac, Mac Pro, Mac mini bei hightech-und-blech.de
Erste Details zu Adobe Photoshop Elements 8
Zwar will Adobe Photoshop Elements 8 für den Mac erst im nächsten Monat vorstellen, Amazon allerdings hat dem Softwarehersteller am vergangenen Wochenende einen Strich durch die Rechnung gemacht und zeitweise erste Details online gestellt. Die Photoshop-Version für zu Hause erbt demnach interessante Funktionen, die manchem bereits aus der CS4 bekannt sind. Beispielsweise lässt sich das […]
SneakPeek Photo: Quick Look für Fotografen
Auch wer seine Fotos im Finder verwaltet, muss auf schnelle Zusatzinformationen nicht länger verzichten: SneakPeek Photo ist ein Plug-in für Quick Look und richtet sich explizit an Fotografen. Sobald diese im Finder eine Datei ausgewählt haben und mit der Leertaste Quick Look aufrufen, öffnet sich neben dem Vorschaubild eine Leiste, die Dateigröße, Belichtungszeit, Blende, Farbschemata […]
Flip4Mac WMV 2.3.0.11 Beta mit 64-Bit-Support in Snow Leopard
Telestream hat eine neue Version 2.3.0.11 Beta von Flip4Mac WMV - die offizielle Windows-Media-Software für Mac OS X - veröffentlicht. Ebenso wie die letzte Beta-Version funktioniert die neue Ausführung unter Mac OS X 10.6 Snow Leopard auch im 64-Bit-Modus in Safari, sie unterstützt Multi-Threading, enkodiert und dekodiert Ton mit CoreAudio. Außerdem gibt es einige kleinere […]
Snow Leopard: Doppelt so viele Verkäufe wie Leopard
Laut der amerikanischen Marktforscher NPD Group hat sich Mac OS X 10.6 innerhalb von zwei Wochen doppelt so gut verkauft wie Mac OS X 10.5. "Schuld" daran dürfte nicht nur eine gestiegene Anwender-Basis sein, sondern auch der günstige Upgrade-Preis von 30 Euro für Leopard-Besitzer.
Stapel im Dock: Kleiner Eingriff für mehr Übersichtlichkeit
Bei all den Icons in der Gitteransicht der Stapel im Dock kann man schon mal den Mauszeiger aus den Augen verlieren: Mac OS X 10.6 hebt im Gegensatz zum Vorgänger-OS keine Einträge mehr hervor, über denen sich der Mauszeiger gerade befindet. Ein kleiner Eingriff aber holt die verlorene Highlight-Funktion zurück. Unter Snow Leopard muss man […]
Aktualisiert: Apple Remote Desktop 3.3 v1.1
Über Nacht ist ein kleines Update von Apple erschienen: Das Remote Desktop 3.3 Admin Update 1.1 richtet sich an alle Benutzer dieser Software, der Hersteller verspricht, Probleme behoben und die Zuverlässigkeit erhöht zu haben. Insbesondere an deutschsprachige Anwender richtet sich die Aktualisierung: Sie sorgt dafür, dass die Software auch bei deutscher Sprachwahl wieder Berichte anzeigt. […]
50 Prozent schneller unter Snow Leopard dank neuer Techniken
Christophe Ducommun zeigt, was Entwickler aus Snow Leopard herausholen können. Er hat seine Software MovieGate an Mac OS X 10.6 angepasst und ihr beigebracht, von den neuen Techniken Grand Central Dispatch und Open CL zu profitieren. Nun kann das Programm, das Videos kodiert und DVDs erstellt, für Rechenaufgaben auch auf den Grafikchip eines Macs zugreifen […]
