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disclabel

Der größte optische Unterschied zwischen einer gekauften und einer selbst gebrannten CD ist die Aufmachung. Während die Kaufversion schon mal mit einem Bild oder zumindest diversen Textangaben in Druckqualität glänzt, präsentieren sich die meisten selbst erstellten Rohlinge mit den handschriftlichen Bemerkungen auf dem Niveau einer Hinterhofwerkstatt. Das liegt selten am Beschrifter als vielmehr an den zur Verfügung stehenden Stiften. Mit disclabel hat der Anwender nicht nur die Wahl zwischen unzähligen vorsortierten Vorlagen aus dem Internet, sondern kann auch eigene Werke gestalten. Die Inhaltsangabe kann direkt aus iPhoto oder einer der anderen iApp-Anwendungen übernommen werden. Auf Wunsch lässt sich das Label auch per Apple-Skript automatisch erstellen. Aber nicht nur das CD-Label, sondern auch alle Arten von Jewelcase-Einlagen, Booklets oder VHS-Kassetten-Etiketten lassen sich aus einer Vorlage erstellen. jk/mi

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