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MacBook Pro mit M5 Pro und M5 Max

MacBook Pro

Hardware-Dienstag. Apple hat heute (3.3) die neuen MacBook Pro Modelle mit M5 Pro und M5 Max vorgestellt, und zum ersten Mal seit Jahren klingt das größte Update aller Zeiten tatsächlich glaubwürdig. Der größte Unterschied steckt unter der Haube. Apple baut die Chips komplett neu auf – zwei Chip-Bausteine zu einem zusammengefügt, was Apple Fusion Architecture nennt. Das klingt nach Marketing-Sprech, bringt aber echte Vorteile, denn die CPU wird rund 30 Prozent schneller als beim Vorgänger, die Grafikleistung bis zu 50 Prozent besser.

Besonders spürbar soll das bei KI-Aufgaben sein – also allem, was mit Apple Intelligence, lokalen Sprachmodellen oder KI-Tools zu tun hat. Im Vergleich zu M1-Modellen soll die KI-Performance sogar achtmal so hoch sein.

Praktisch für den Alltag kommt der Basisspeicher verdoppelt – der M5 Pro startet jetzt mit 1 Terabyte, der M5 Max mit 2 Terabyte. Außerdem ist die interne SSD bis zu doppelt so schnell wie beim Vorgänger – große Dateien kopieren oder exportieren geht also merklich flotter.

Neu ist auch Wi-Fi 7 und Bluetooth 6 dank eines eigenen Apple-Netzwerkchips – stabileres WLAN, schnellere Verbindungen. Die Akkulaufzeit bleibt bei bis zu 24 Stunden, das Design ist unverändert. Vorbestellungen sind ab dem 4. März möglich, in den Handel kommen die Geräte am 11. März. Das 14-Zoll-Modell mit M5 Pro startet bei 2.199 Dollar oder 2.499 Euro.

Wer noch einen M1 oder M2 hat, sollte ernsthaft nachdenken. Für M4-Besitzer lohnt sich der Wechsel kaum – außer man braucht unbedingt den neuesten Gesprächsstoff.

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