Nie mehr verwackelte Fotos Wie bereits bei den Vorgängermodellen Coolpix 3200 und 2200 wurde wiederum auf kompakte Bauweise und einfach zu bedienende Funktionalität geachtet. So bietet die erweiterte Benutzeroberfläche eine selbsterklärende Menüsteuerung. Alle Bedienelemente sind übersichtlich auf der Kamerarückseite angeordnet und erlauben es, Einstellungen an der Kamera schnell vorzunehmen. Mit ihrer Abmessung von 65 x 88 x 38 mm (H x B x T) und einem Gewicht von rund 140 g sollte das Gerät in jeder Hand- oder Jackentasche Platz finden.
Der 1/2,5-Zoll-CCD-Bildsensor sorgt für eine Auflösung von vier Megapixel. Das optische Dreifach-Zoomobjektiv deckt eine umgerechnete Brennweite von 35 bis 105 Millimeter ab. Im Makrobereich können Motive mit einem Mindestabstand von nur vier Zentimeter fotografiert werden. Wie von anderen Kameras der Coolpix-Serie gewohnt bietet auch die 4100 fünfzehn Motivprogrammen, mit denen Bilder in typischen Aufnahmesituationen ohne komplizierte Kameraeinstellungen aufgenommen werden können. Intern ist die Coolpix 4100 mit einem Speicher von 14,5 Megabyte zum Abspeichern der Fotos ausgestattet. Bei Bedarf kann das Speichervolumen mit einer SD-/MM-Karte erweitert werden.
Die Energieversorgung der Kamera kann sowohl mit Akkus als auch mit handelsüblichen Batterien erfolgen. Die Fotos können über eine USB-Verbindung direkt auf PC oder Mac kopiert werden. Da die Kamera aber den PictBridge-Standard unterstützt, ist ein Rechner nicht unbedingt nötig. Die Fotos können von der Kamera aus auch direkt auf einen entsprechenden Drucker ausgedruckt werden.
Die Coolpix 4100 von Nikon soll im Laufe des Sommers für rund 350 Euro im Handel erhältlich sein.
Autor: cg
Weiterführende Informationen
www.nikon.de


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