Spam-Schutz Verbraucherministerin Renate Künast erwartet von den E-Mail-Dinstleistern, auf Kundenwunsch hin die unverlangten E-Mails herauszufiltern. Dafür stellen schon jetzt der Großteil der E-Mail-Dienste entsprechende Möglichkeiten zur Verfügung. Bei web.de etwa beträgt die Erkennungsrate laut Geschäftsführer Michael Greve ganze 91 Prozent. Ein Wermutstropfen bei der Novellierung des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb per Spammails ist laut Greve, dass man als Provider und E-Mail-Anbieter keinen rechtlichen Zugriff auf die Verursacher hat. Lediglich die Konkurrenzanbieter der Spammer könnten klagen, wobei jedoch nur der eventuell durch diese Methode eingefahrene Gewinn wieder abgegeben werden müsste.
Weiterführende Informationen
web.de

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