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Internes Microsoft-Memo über Open Source Software

Microsoft beißt auf Granit In einem internen Microsoft-Memo, das diese Woche auf der Web-Site http://opensource.org/ veröffentlicht wurde, fasst Microsoft die Ergebnisse einer Umfrage unter IT-Professionals und deren Open-Source-Einschätzungen kritisch zusammen. Die Umfrage kommt zum Schluss, das Open Source Software eine Gefahr für den größten Software-Konzern der Welt darstellt. Vor allem die geringeren Gesamtkosten (Total Cost of Ownership) bei einer Systemeinführung von Open-Source-Projekten schätzen die IT-Verantwortlichen. Als zweiten Punkt nennen die Befragten bereits die Unabhängigkeit von Microsoft.

Nach Angaben von Eric Raymond, dem Präsident der Open Source Initative (OSI), sei das Memo in einem sehr defenisven Wortlaut gehalten: „Es ist noch nicht panisch, aber die Forscher sind nicht in der Lage, irgendeinen Streitpunkt mit der Open Source Community zu nennen, wo ihre eigenen Zahlen ihnen zeigen, dass sie ihn gewinnen werden. Tatsächlich zeigen ihnen ihre Daten, dass wir gewinnen.

Weiterführende Informationen
Microsoft
OSI

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