Lehrer und Eltern sollen mehr iPads kaufen. Gestern (19.1) stellte Apple in New York neue Services für das Bildungswesen vor. Dazu bringt Apple Schulbücher auf das iPad.
Lehrer und Eltern sollen mehr iPads kaufen. Gestern (19.1) stellte Apple in New York neue Services für das Bildungswesen vor. Dazu bringt Apple Schulbücher auf das iPad.
Zum ersten Mal veröffentlicht Apple jetzt eine Liste mit allen Zulieferern. Apple kauft bei vornehmlich asiatische High-Tech-Unternehmen ein gefolgt von amerikanischen Chip-Herstellern. Vereinzelt verirren sich europäische Unternehmen auf die Liste.
Apple lädt jetzt ausgewählte Vertreter der Presse ein zu einer Veranstaltung am 19. Januar ins Guggenheim Museum New York. Das Ereignis wird als Education Event bezeichnet.
The Daily startete vor einem Jahr in New York als die erste Tageszeitung, die nur auf dem iPad erscheint. Die erst Ankündigung des Jahres wird sich wohl um Inhalte und Software drehen.
Auch in Israel ist die Steve Jobs (סטיב ג’ובס) Biographie der Renner. Die Geschichte Apples und des Macs in Israel ist ein Auf- und Ab. Der Ur-Macintosh war der erste Computer überhaupt, für den es ein komplett ins Hebräische übertragene Betriebssystem gab und der mit Schriften zurechtkam, die von rechts nach links geschrieben werden.
Im denkmalgeschützten Gebäude des ehemaligen Union Filmpalast auf dem Kurfürstendamm wird Apple einen Store eröffnen. Es handelt sich um den ersten Apple-Laden in Berlin.
In Israel befinden sich Entwickungsabteilungen von Nokia, Microsoft und IBM. In Israel steht unter anderem die modernste Chip-Fabrik von Intel. Jetzt kommt noch Apple dazu.
