Reformen sind dringend nötig, aber in einem Jahr mit fünf wichtigen Wahlen eher mit angezogener Handbremse
Reformen sind dringend nötig, aber in einem Jahr mit fünf wichtigen Wahlen eher mit angezogener Handbremse
Friedrich Merz, Jens Spahn, Julia Klöckner und Markus Söder machen die Drecksarbeit der AfD, indem sie ihre Positionen übernehmen. Die Konrad-Adenauer-Stiftung rät zu einer anderen Strategie
Die Strategie von Friedrich Merz (CDU), die AfD halbieren zu wollen, indem man sie kopiert und zu übertreffen versucht, geht nicht auf
Die AfD ist gesichert rechtsextremistisch. Trotzdem scheuen die künftigen Koalitionäre die direkte Konfrontation
SPD und CDU und CSU verhandeln noch über die Bildung einer großen Koalition, die nicht mehr GroKo heißen soll. Dafür aber möchte die Union das Informationsfreiheitsgesetz abschaffen
Alle, die die AfD-Politik der CDU wollen, werden die AfD wählen.
Alle, die die AfD-Politik nicht wollen, werden nicht die CDU wählen
Friedrich Merz benutzt die AfD, um die verbliebene Macht von SPD und Grünen zu neutralisieren. Das wird selbst Angela Merkel zu viel
