Entwickler werden von Apple bereits mit einer QuickTime 7.6 beta versorgt. Die Multimedia-Architektur für Mac OS X v10.4 Tiger, Mac OS X v10.5 Leopard und Windows wird – wie AppleInsider berichtet – Dolby 5.1 Audio verbessern und zahlreiche andere Optimierungen enthalten. So soll die Software auch die neuen Grafik-Prozessoren der neuen MacBook Pro unterstützen.
Archiv (nach Autor) | Matthias
Nvidia: Grafik-Wechsel ohne Logout
Gegenüber dem Dienst Gizmodo sollen Vertreter von Nvidia zugesichert haben, ein Wechsel der Grafikeinheit beim neuen MacBook Pro kann auch ohne Logout möglich sein. Apple müßte lediglich die Treiber ändern. Unter Windows soll das ‚Hybrid SLI‘ genannte Feature bereits funktionieren, wie macrumors.com wiedergibt.
iPod wird sieben
Bei wired.com hat man ein paar interessante Bilder und Infos zusammengetragen aus den ersten sieben Jahren mit dem iPod. Der erste iPod wurde am 23. Oktober 2001 vorgestellt. Er hatte eine 5 GB Festplatte und sollte US $ 399 kosten. Das waren seinerzeit über 1.000 DM. Den Euro gab’s erst später.
iPhone im Einsatz beim Frankfurt Marathon
Bisher Spitzensportlern vorbehalten, wird die Übertragung von Messwerten von einem Sensor an eine räumlich getrennte Stelle mit Sportics Live Tracking jetzt erstmals für den Breitensport aktuell
Photoshop Lightroom 2.1
Adobe war etwas vorschnell mit den Ankündigung der Updates zu Photoshop Lightroom 2.1 ( Win ) und zu Camera Raw 5.1 ( Win ). Jetzt lassen sich die Softwares zuverlässig laden.
ClassWizard integriert im QPS
Das Blattplanungssystem ClassWizard von der gleichnamigen Firma ClassWizard aus Lübeck in Holstein ist jetzt im Quark Publishing System (QPS) für automatisierte Medienproduktion integriert beziehungsweise integrierbar. Dies teilt Quark als Hersteller vom Quark Publishing System (QPS) mit. Produktionsprozesse könnten effizienter, schneller und kostensparender gestaltet werden. Das XML-basierte ClassWizard bietet darüber hinaus flexible Einsatzmöglichkeiten im Rahmen von […]
iPhone: zehn sind komplett.
„Wir verkaufen mehr iPhones als RIM Blackberrys“, sagt ein stolzer Steve Jobs bei der Präsentation der Zahlen zum vierten Quartal. Im Finanzjahr 2008 konnte Apple insgesammt 11,6 Millionen iPhones verkaufen. Damit ist die selbstgesteckte Hürde von 10.000.000 iPhones, die Apple verkaufen wollte, locker genommen.
