Vor rund einem Jahr (siehe MACup 4/99, Seite 74) berichteten wir erstmalig über Quit It. Mit steigenden Absatzzahlen von iBooks und iMacs dürfte diese Umsteigehilfe für Windows-Anwender sich einer noch größeren Beliebtheit erfreuen.
Anders als unter Windows, werden beim Schließen des letzten Fensters auf dem Mac nicht automatisch auch die zugehörigen Applikationen beendet, sondern verbleiben aktiv im Arbeitsspeicher. Das hat zur Folge, dass ein Mac-Neuling allzu häufig die Fehlermeldung über unzureichenden Arbeitsspeicher erhält, wenn er ein neues Programm starten möchte und nicht realisiert, dass noch zahlreiche Applikationen im Hintergrund laufen.
Quit It bietet in diesem Punkt ei-ne ähnliche Funktionalität wie Windows: Beim Schließen des letzten Fensters über den Menübefehl, die Tastenkombination oder die Schließen-Box des Fensters beendet Quit It das Programm entweder automatisch oder nach Bestätigung eines entsprechenden Dialogs. Darüber hinaus ist es möglich, die Funktionalität von Quit It durch Drücken eines Modifier-Keys temporär zu unterdrücken oder bestimmte Programme davon auszuschließen. aw
Weiterführende Informationen
Quit It

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