tech

Apple Mac kaufen

Apple Mac & die Welt des Macintosh. Wissenswertes zum Thema Mac-Kauf bei hightech-und-blech.de

Mac Classic [1990] Der Apple Mac ist der bessere PC. Die Computer von Apple sind teurer, aber dafür besser verarbeitet und nicht selten solide Wertanlagen, die sich gut sieben Jahre und länger produktiv nutzen lassen. Zudem arbeiten Mac und iPhone oder iPad über iCloud perfekt zusammen. Nicht zuletzt braucht man einen Mac, wenn man in das Thema iOS Apps und Programmierung einsteigen möchte. MacBook Air 13-Zoll [2010]

Welchen Mac also kaufen? 90 Prozent aller verkauften Macs sind mobile MacBook-Computer. Allerdings gibt es noch immer keinen mobilen Mac mit einem Touch-Display. 51 Prozent MacBook Pro, 39 Prozent MacBook Air. 5 Prozent iMac, 3 Prozent Mac Pro. Die verbleibenden 2 Prozent teilen sich Mac Studio und Mac Mini – jeweils 1 Prozent. MacBook-Pro-14-M5

MacBook Pro M5 14-Zoll (2025). Mit der Power des leistungsstarken M5 Chips liefert vorerst das neue 14-Zoll MacBook Pro noch mehr Performance und macht den nächsten großen Sprung für KI auf dem Mac. Weiter verfügt das Einstiegsmodell des MacBook Pro nun über den M5-Chip, einen schnelleren Speicher und einer angegebenen Akkulaufzeit von 24 Stunden. Das restliche Design bleibt unverändert, und auch der Preis bleibt gleich. Preisbeispiel von apple.com/de/macbook-pro : 2.299 Euro für 14-Zoll MacBook Pro mit M5, 24 Gigabyte RAM und 1 TB-SSD.

Mac Studio M4 Max - M3 Ultra (2025) Mac Studio (2025): Der neue Mac Studio – mit der Power des M4 Max und des M3 Ultra für revolutionäre Performance und umfangreiche Anschlussmöglichkeiten – ist der ultimative Pro-Desktopcomputer von Apple. Der Mac Studio mit M4 Max unterstützt bis zu 128 GB. Der Mac Studio ist ein Kraftpaket für KI. Mit einer fortschrittlichen GPU und bis zu 512 GB gemeinsamen Arbeitsspeicher im M3 Ultra – der höchsten Kapazität aller Zeiten in einem Personal Computer – kann er große Sprachmodelle (LLMs) mit über 600 Milliarden Parametern vollständig im Arbeits­speicher ausführen. Die Basiskonfiguration kostet 2.499 Euro. Maximale Ausbaustufen erreichen knapp 18.000 Euro.

MacBook-Air-M4 (2025) März 2025: Apple stellt das neue MacBook Air vor − mit der Performance des M4 Chips. Zum niedrigeren Einstiegspreis von 1.199 Euro (-100 Euro) gibt es einen neuen Farbton mit einem Himmelblau. Alles in einem beeindruckend dünnen und leichten Design kommt das beliebteste Laptop der Welt besserer Performance, bis zu 18 Stunden Batterielaufzeit, einer 12 Megapixel-Center Stage-Kamera und erweiterter Unterstützung für externe Displays. Dies sind bis zu zwei externe 6K Displays, zusätzlich zu seinem integrierten Liquid Retina Display. Erhältlich in zwei Größen werden das neue 13″ und 15″ MacBook Air ( 1.199 Euro beziehungsweise 1.499 Euro ) ab Mitte März erhältlich.

MacBook Pro M4 (2024) Oktober 2024: MacBook-Pro-Computer in 14-Zoll oder 16-Zoll sind wahlweise mit dem M4 Pro oder dem M4 Max ausgestattet. Alle Modelle kommen mit einem Liquid Retina XDR Display, das mit der neuen Display-Option mit Nanotexturglas und bis zu 1.000 Nits Helligkeit für SDR Inhalte noch besser wird, einer fortschrittlichen 12MP Center Stage Kamera und bis zu 24 Stunden Batterielaufzeit – die längste, die es je bei einem Mac gegeben hat.

MacBook Pro M4, M4 pro und M4 max

Als 16-Zoll-M4-Max-Macbook-Pro mit 128 Gigabyte Arbeitsspeicher und 8 Terabyte Massenspeicher wechselt das Laptop zum Preis von 8.549 Euro seinen Besitzer. Die 16-Core-CPU ist mindestens mit 48 Gigabyte Arbeitsspeicher ausgestattet. Grundpreis 4.699 Euro. Mit 14-Core-CPU 600 Euro weniger.
In 14-Zoll gibt es das MacBook Pro mit dem M4 für 1.899 Euro (16/512); mit dem M4 Pro für 2.399 Euro (24/512) oder mit dem M4 Max für 3.799 Euro (36/1 TB). Sinnvolle Konfiguration kosten um die 3.500 Euro beziehungsweise 4.500 Euro und mehr in 16-Zoll.

Mac mini (2024) Mac mini mini mit M4. Nach mehr als einem Jahrzehnt erhält der Mac Mini ein neues Gehäuse: kleiner, stärker und jetzt mit Apples neuestem M4-Chip. Der Preis für den Mac mini mit normalem M4-Chip liegt nach wie vor bei 599 US-Dollar respektive 699 Euro, während das leistungsstärkere M4 Pro-Modell einen Startpreis von 1.399 US-Dollar oder 1649 Euro hat. Das sind immerhin 150 Euro mehr als für das Basismodell vom iMac.

iMac M4 (2024) 24-Zoll-iMac mit M4. Außen werden die Gehäusefarben etwas kräfiger in sieben lebendigen Farben – in frischen Grün-, Gelb-, Orange-, Pink-, Violett- und Blautönen sowie in Silber. Jeweils die Vorderseite etwas sanfter, um nicht von Bildschirm-Inhalten abzulenken. Dazu passen kommen Tastaur, Trackpad und Maus farblich abgestimmt und mit USB-C – wie erwartet. Der M4 Chip bringt einen Performance-Boost auf den iMac – bis zu 1,7-mal schneller als der iMac mit M1. Maus, grün mit USB-C

Das Basismodell (1.499 Euro / -100) kommt ohne Ethernet (+30 Euro) und nur mit zwei Thunderbolt (USB 4) sowie 8-Core CPU und 8-Core GPU. Die anderen Modelle mit 10-Core CPU und 10-Core GPU vertragen mehr maximales RAM (32 GB), weisen Ethernet und vier Thunderbolt-4-Anschlüsse auf. Ihr Bildschirm kann mit Nanotexturglas (+230 Euro) aufgewertet werden. Die neuen farbigen Trackpad (+ 54 Euro) werden anstelle der Maus angeboten und sind nicht einzeln erhältlich. Sinnvoll konfiguriert kostet iMac M4 rund 2.500 bis 3.500 Euro.

MacBook Pro (M3 Pro/Max) mit Photoshop

Stiftung Warentest 9.2024 < updated /> MacBook-Pro-Computer und MacBook-Air sind die besten Laptops bei Stiftung Warentest. Leise, beste Akkulaufzeit und gute und helle Bildschirme sprechen für die Computer von Apple.

M2-Ultra-Mac-Studio-Mac-Pro Juni 2023. Bei der WWDC 2023 stellte Apple am Montag (5.6) zwei neue Mac-Konfigurationen vor. Der Mac Studio kommt mit dem M2 Max und dem neuen M2 Ultra, die viel mehr Performance und bessere Konnektivität in einem beeindruckend kompakten Design ermöglichen. Desweiteren wird Mac Pro ab sofort mit M2 Ultra konfektioniert. Dies kombiniert die unübertroffene Leistung von Apples stärkstem Chip mit der Vielseitigkeit von PCIe-Erweiterungen in einem Tower-Gehäuse, das auch als Rack erhältlich ist. Der Mac Studio wird zu Preisen ab 2.399 Euro angeboten. Der Mac Pro (Tower Gehäuse) ist ab 8.299 Euro erhältlich. Der Mac Pro (Rack-Gehäuse) kostet 9.000 Euro.

Mac Header

Wenn Ihnen dieser Artikel gefallen oder geholfen hat, freue ich mich über eine freiwillige Anerkennung

PayPal Mit PayPal Geld
sicher senden an
Matthias Parthesius

Weitere Neuigkeiten und Wissenswertes zum Apple MacBook, MacBook Air, MacBook Pro, iMac, Mac Pro, Mac mini bei hightech-und-blech.de

Qualcomm integriert MPEG-4 aacPlus von Coding Technologies

Hifi-Qualität schon bei niedrigsten Bit-Raten Coding Technologies hat gemeinsam mit Qualcomm, dem Pionier und weltweit führenden Anbieter für Code Division Multiple Access (CDMA)-Digitaltechnologie, die Integration von MPEG-4 AAC/aacPlus in die Multimedia-Lösungen Qtv and CMX von Qualcomm bekannt gegeben. Die Audio-Kompressionstechnologie aacPlus von Coding Technologies erzeugt schon bei niedrigsten Bit-Raten höchste Audio-Qualität und verringert Dateigrößen bei […]

Continue Reading

Olympus CAMEDIA C-60, C-460 del Sol und C-160

Auf der Sonnenseite Auf der CeBIT stellte Olympus drei neue Kameramodelle vor. Die 6-Megapixel-Kamera C-60 folgt der C-50 nach. Sie verfügt über ein 1,8 Zoll-Farb TFT-Sunshine LCD mit 134 000 Pixel, TruePic TURBO Prozessor und dreifach optischen Zoom mit einer Lichtstärke von F2,8. Die Kamera soll ab April verfügbar sein und soll 500 Euro kosten. […]

Continue Reading

Cyber-shot P100, P93, P73, P43 und W1

Sony legt nach Zur CeBIT hat Sony seine Produktreihe mit den Cyber-shot Modellen P100, P43, P73, P93 und W1 ergänzt. Alle neuen Kameras sind mit Super-HAD-CCD-Sensor und einem Real Imaging Prozessor ausgestattet, der laut Herstellerangaben für eine längere Akkulaufzeit sowie eine deutlich schnellere Startzeit und Auslöseverzögerung sorgen soll. Das 5-Megapixel-Modell P100, Nachfolgerin der P10, ist […]

Continue Reading

TC Works stellt Entwicklung von Spark und Native Bundle ein

Spark eingestellt Musiker werden künftig um ein Schnittsystem auf dem Mac ärmer. TC Electronics, Hersteller professioneller Audio-Lösungen für den Macintosh (vormals TC Works) hat in seiner Tech Library bekannt gegeben, den Audioeditor Spark und die Software Native Bundle nicht mehr weiter zu entwickeln. Grund für diesen Schritt sei zum einen, der hohe Marktanteil der eigenen […]

Continue Reading

Neue Objektive für FourThirds

Neue Sigma-Objektive für D-SLRs Als erster der neuen Partner im FourThirds-Konsortium kündigte Sigma konkrete Produkte für das vor allem von Olympus initiierte digitale Spiegelreflexsystem an. Das 18–50mm F3.5–5.6 DC ist ein Standardzoom, das umgerechnet auf das Kleinbildformat einen Brennweitenbereich von 36 bis 100 Millimeter abdeckt. Unabhängig von der Brennweite liegt die Naheinstellgrenze des Objektivs bei […]

Continue Reading

Sanyo Xacti VPC-J4 EX

Aluminium-Zwerg Sanyos Xacti VPC-J4 EX ist nicht nur selbst für eine Ultrakompaktkamera ungewöhnlich klein; das 2,8fach-Zoom der 4-Megapixel-Kamera bleibt unabhängig von der Brennweite innerhalb des Aluminiumgehäuses verborgen. Möglich macht dies eine von Minoltas DiMAGE-X-Modellen oder Sonys DSC-T1 bekannte Periskopkonstruktion: das Objektiv (Brennweite umgerechnet 37 bis 104 Millimeter) ist quer in die Kamera eingebaut. Zu den […]

Continue Reading

Epson R-D1

Digitalkamera mit Schnellspannhebel Die schon im Februar auf der PMA als Prototyp gezeigte digitale Messsucherkamera hat nun einen Namen: Als R-D1 wird Epson das auf Basis einer Voigtländer Bessa entwickelte Modell im Sommer zu einem noch unbekannten Preis in den Handel bringen. Trotz digitalem Innenleben, das einen 6-Megapixel-Sensor im APS-C-Format und ein 235 000 Pixel […]

Continue Reading

Powered by WordPress. Designed by Woo Themes