Zuckerberg wird nervös. Der Facebook-Chef kritisiert die massive NSA-Spionage
Zuckerberg wird nervös. Der Facebook-Chef kritisiert die massive NSA-Spionage
Facebook wollte Einblick nehmen in die Kommunikation der Jugend. Das reicht nicht mehr
Facebook, Google und Twitter „beglücken“ ihre Nutzer mit neuen Einstellungen – nicht immer zum Besseren. Zum Glück gibt es Alternativen
Facebook sorgt dafür, dass noch mehr Menschen gefunden werden, und zwar ein wenig verdreht als Reminder: Finishing the Removal of an Old Search Setting – als Erinnerung an die Entfernung einer Alten Such-Einstellung. Das hat Folgen, die schlimmer sind als ACTA
Tape.tv übernimmt Amen, um ein Bewertungs-Portal für Filme zu bauen, während Twitter DNS-Einträge wieder herstellt und giga.de sexistische Scheiß-Videos löschen muss.
Bei Fliike handelt es sich um einen analogen Facebook-Zähler, der verbunden mit W-Lan und Nutzerkonto bei Facebook die Likes einer Seite live zählt und anzeigt.
Outlook.com war drei Tage down, doch die vier Minuten Pause von Google bringt mehr durcheinander als ein verirrtes Posting in die Timeline von Mark Zuckerberg.
