178 Milliarden US-Dollar auf der hohen Kante wecken Begehrlichkeiten. Apple könnte damit zum Beispiel Disney kaufen oder Amazon und Netflix jedoch nicht Facebook
Mehr als Macs
178 Milliarden US-Dollar auf der hohen Kante wecken Begehrlichkeiten. Apple könnte damit zum Beispiel Disney kaufen oder Amazon und Netflix jedoch nicht Facebook
In der Detail-Analyse offenbaren die Apple-Quartalszahlen trotz aller absoluten Rekorde ein paar interessante Zusammenhänge
Die Kennzahlen des Apple-Quartals Q1.2015: Gewinn von 18 Milliarden. 30 Prozent Umsatzplus auf 74,6 Milliarden US-Dollar. 74,468 Millionen iPhones verkauft. Fast 40 Prozent Marge und das Mac-Segment mit 14 Prozent Zuwachs aber das iPad sitzt auf dem absteigenden Ast
10.10.2 ist über die Softwareaktualisierung als Update erhältlich. Sporadische Verbindungsabbrüche im WLAN gehören unter 10.10.2 der Vergangenheit an. Zusätzlich werden eine Vielzahl von Sicherheitsproblemen adressiert
Twitter will jetzt chatten. Direktnachrichten lassen sich an Gruppen von verbundenen Anwendern schicken. Video geht auch, aber Tweetbot läuft in die Nutzerzahl-Begrenzung von Twitter
Gleiches Geld für gleiche Arbeit: In der Apple-Chefetage funktioniert dieser Grundsatz auf hohem Niveau
Bei Facebook bricht der Aktivitätsgrad der Nutzer dramatisch ein. 40 Prozent lesen bei Facebook nur noch passiv mit, was der Algorithmus in die Timeline spült
