Facebook verkauft bald Abos und Werbung im Messenger, dafür kann man bei Twitter künftig noch besser in Ruhe gelassen werden, während Google in AI und Apple in Data-Center investieren
Facebook verkauft bald Abos und Werbung im Messenger, dafür kann man bei Twitter künftig noch besser in Ruhe gelassen werden, während Google in AI und Apple in Data-Center investieren
Vor dem Bezirksgericht in San Jose in Kalifornien erzielt Facebook einen bemerkenswerten Sieg. Demnach ist das von Facebook praktizierte User-Tracking – auch für nicht angemeldete Nutzer – zulässig
Der Deutsche Bundestag beschließt das nicht ganz unumstrittene Netzwerkdurchsetzungsgesetz. Facebook muss sich seiner gesellschaftlichen Verantwortung stellen.
Inzwischen nutzen jeden Monat zwei Milliarden Menschen weltweit Facebook. In Deutschland sind schon mehr als 30 Millionen Menschen jeden Monat auf der Plattform aktiv.
Der Apple Browser in macOS 10.13 bringt drei Funktionen mit, die der Werbewirtschaft nicht werden gefallen können. Dies sind Tracking, Autoplay und ein Lesemodus.
In iOS 11 entfernt Apple die Integration von Facebook und Twitter auf System-Ebene. Für Sharing müssen sie künftig eigene Erweiterungen bereitstellen.
Facebook kämpft gegen das Anti-Hass-Gesetz von Justizminister Heiko Maas. Der Konzern nennt das geplante Netzwerkdurchsetzungsgesetz ( NetzDG ) sogar verfassungswidrig. Ein Staat könne nicht die Pflicht zur Rechtspflege an die Privatwirtschaft übertragen.
