In der vergangenen Woche mussten sich Anwälte von Facebook, Twitter und Google beim US-Senat erklären. Es geht um den Verdacht, dass Russland sich in den US-Wahlkampf 2016 eingemischt hat.
In der vergangenen Woche mussten sich Anwälte von Facebook, Twitter und Google beim US-Senat erklären. Es geht um den Verdacht, dass Russland sich in den US-Wahlkampf 2016 eingemischt hat.
Facebook verkauft alles. Instant Articles von Medienunternehmen oder Fakenews für die Russen, die damit erfolgreich die US-Demokratie destabilisiert haben.
Am Ende der Woche sammeln wir wieder einmal die Pannen ein. Deren gibt es tatsächlich einige, und zwar von Apple, Kaspersky, dem BKA und wieder einmal Facebook
Wir kümmern uns um die Vorwürfe von Donald Trump an Facebook. Und um die Entgegnung von Mark Zuckerberg.
Mark Zuckerberg bestätigt persönlich, dass sein Unternehmen Facebook im vergangenen Jahr sich für die Beeinflussung der US-Wahlen hat bezahlen lassen.
Facebook möchte so ein schöner, sicherer Ort sein, dass man sich dort mit seinen echten Freunden langweilen wird. Aber wie es aussieht, hat sich Facebook nicht im Griff.
Firmen, die über WhatsApp das Gespräch mit Kunden suchen, sollen dafür bezahlen. Dabei hat Facebook ein Problem mit der Reichweite. Und sonst so im Netz?
