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Cook spricht bei M.I.T.

Apple Taipei 101

Massachusetts. Nach der WWDC 2017 geht bei Apple der Alltag weiter. Tim Cook weist auf die Eröffnung der ersten Filiale in Taiwan hin [ 11.6 ]. Zuvor flog Cook nach Boston, auch für den Apple Store Boylston Street, aber vorrangig für ein Spiel der Red Sox und eigentlich für eine Rede vor Absolventen am MIT:

Technology today is integral to almost all aspects of our lives and most of the time it’s a force for good. And yet the potential adverse consequences are spreading faster and cutting deeper. The threats to security, threats to privacy, fake news, and social media that becomes antisocial. Sometimes the very technology that is meant to connect us divides us. Technology is capable of doing great things. But it doesn’t want to do great things. It doesn’t want anything. That part takes all of us. It takes our values and our commitment to our families and our neighbors and our communities, our love of beauty and belief that all of our faiths are interconnected, our decency, our kindness.
[ Tim Cook, MIT Boston, 9.6 ]

Weitere Schlagzeilen

diginomica.com: Tech-Firmen wie Apple, Facebook, Salesforce, IBM, Microsoft, HP, Dell, Cisco, Amazon und Google wenden sich direkt an Texas Governor Greg Abbott gegen diskriminierende Gesetzgebung, die diese Firmen als Arbeitgeben betreffen wird. Es geht um die freie Wahl von Toilettenräumen.

recode.net: Apple wird die Podcast-App verbessern und mehr Meta-Informationen für Podcaster liefern.

reuters.com: Ein von Foxconn angeführtes Konsortium möchte die Speicher-Chip-Produktion von Toshiba übernehmen. Apple, Dell und Kingston beteiligen sich an dem Angebot. Toshiba braucht das Geld, weil in den USA der Atom-Kraftwerksbetreiber Westinghouse Electric pleite ging.

spiegel.de: Bundesregierung plant Wachstumshilfe für Start-ups durch neue Beteiligungsgesellschaft bei der KfW

nytimes.com: 22 Personen in China verhaftet. Sie sollen Daten von Apple-Kunden weiter verkauft haben, an die sie als Apple-Händler und Zulieferer gelangen konnten.

medium.com/@johnnylin: Betrügerische Apps machen im App Store geschätzt bis zu 80.000 US-Dollar Umsatz pro Monat, ohne einen Mehrwert für Kunden zu bieten – und mit Beteiligung von Apple.

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