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Brushmob gegen Gefahrengebiete

Am Sonnabend (11.1) kam es erneut zu Protesten gegen die Gefahrengebiete auf St. Pauli, in der Sternschanze und Altona. Nach einem Brushmob auf dem Paulinenplatz zog eine Demonstration vor die Esso-Häuser auf den Spielbudenplatz und dann vor die Rote Flora an der Schanze. [ youtu.be/zu38tnfw89s, hh-mittendrin.de .. ]

Ein Aspekt kommt jedoch bei der Klobüste viel zu kurz: Im Badezimmer entfernt das borstige Gerät nämlich Reste von Kot. Somit ist die Bürste für die Sanitär-Keramik ein gepflegter Ausdruck der Verachtung – vergleichbar mit dem Schuhwurf auf US-Präsident Bush im Irak und dem Schuh-Protest der Ägypter.
Bei allem Spaß: Die Bürste sagt den Polizisten vor allem eines: Ihr seid Scheißbullen.

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Trackbacks/Pingbacks

  1. Mopo im Gefahrgebiet » Hightech und Blech - 1. Februar 2014

    […] Toilettenpapier handeln. Doch die Darstellung auf dem Titelblatt ist zu verkürzt. Das wird der Arbeit der Polizei nicht […]

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