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Graf Porno sein iPod

Nicht nur das Internet ist „for porn“, wie es das haarige Trekkie Monster aus dem Off-Broadway-Puppenmusical-Dauerbrenner „Avenue Q“ besingt und es seiner Muppetpartnerin Kindergarten Kate Abend für Abend auch mit einer typischen Handbewegung zu verdeutlichen versucht – mit dem Klick auf den Screenshot da oben startet man als DSL-Nutzer den RealPlayer mit einem kurzen Ausschnitt dieses Diskurses über Online-Masturbation (Zitat: “Grab your dick and doubleclick“); Modemsurfer klicken besser hierdrauf. Noch besser: es gibt diesen Gassenhauer auch zum herunterladen – und freilich auch für auf dem iPod zu hören. Denn auch der iPod taugt für den Pornografen.
Und nicht nur wir hier, auch Mario Gongolsky in der „Netzkritik“ weiß zu berichten (Zitat): „Selbst die in einer U-Bahn anonym und gefahrlos konsumierbare Portion Geilheit für den Tag, als Ableger des Telefonsex, hat den Ipod voll erfasst.“ Aber weil sein Link zu „Freenpornforpod.com“ in’s Leere geht, wo man sich angeblich auf kostenlose „Lustschnipsel“ spezialisiert habe, müssen mal wieder wir hier ‚ran. Denn dieses Thema nehmen auch wir uns bigott nur deshalb zur Brust, um ein paar pikante Links loslassen zu können. So wie den hier: Gepierste und gepeikerte Mädels, die sich ausziehen, gibts als Videocast bei den Suicidegirls. Und bei den sexsüchtigen Bloggern von Fleshbot findet sich eine noch viel größere Ausziehauswahl für den – ähem! – ebenso freizügigen wie -sinnigen iPodnick.

(„Sorry Kate – iMasturbate„)

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